Hallo,
ich bin Regina – Cellistin, Mutter, Tänzerin, Forscherin und eine leidenschaftliche Musikerin.
Bisher war ich nur auf der Seite www.cellirium.de zu finden. Unter diesem Namen findet ihr mich auch immer noch auf YouTube, Spotify, Insta, Facebook und auf einigen anderen Plattformen. Da mein Arbeitsalltag sehr viele verschiedene Facetten hat, habe ich mich entschieden, meinem Schaffen zwei verschiedene Seiten zu gönnen. Hier bist du auf meiner Musik-Business Seite. Schnittstelle zu der Seite www.cellirium.de – welche sich der Musik-Therapie widmen wird, ist der Themenbereich ums Abschied nehmen. Und auch das Mantra singen und tanzen gehören eher zu den therapeutisch heilsamen Aspekten der Musik.
Da sich mein Weg in die Musiktherapie gerade erst herauskristallisiert wird die Entwicklung der Seite www.cellirium.de noch ein wenig dauern. Ich bitte um Geduld freue mich aber jetzt schon über Interesse und bin über die genannten Kontaktdaten dazu erreichbar.
Vor über 30 Jahren hatte ich eine Vision: Ich stellte mir vor, wie sich Cello spielen anfühlen könnte – frei, kraft- und genussvoll, tief verbunden mit mir selbst und dem Instrument. Diese Vision hat mich nie losgelassen. Vor etwa sechs Jahren – nach einem langen, intensiven Weg voller Erfahrungen, Herausforderungen, oft ungewöhnlichen Wegen und innerem Wachstum – konnte ich sagen: Jetzt ist dieses Gefühl da. Jetzt spiele ich so, wie ich es mir einst erträumt habe.
Wenn ich heute mein Cello in die Arme nehme, entsteht mehr als Musik – es entsteht ein neues Wesen: Regina mit Cello. Oder wie es einmal ein Zuhörer ausdrückte: “Dein Cello ist nicht nur ein Instrument. – es ist eine Seele mit Seiten, die du zum sprechen bringst.“ Und nicht selten, die der Menschen um mich herum.
In diesem Zustand fließt alles. Ich kann mich ausdrücken ohne (eingeübte) Noten, Gefühle mitteilen ohne Sprache, berühren ohne körperliche Berührung. Ich spüre Freude an der Bewegung, Lebendigkeit – und tiefe Verbindung. Zu mir. Zum Klang. Zur Mit-Welt.
Das Cello war immer mein treuer Begleiter – in Höhen wie in Tiefen. Es war oft der erste „Zuhörer“, bevor ich ein vertrauliches Gespräch suchte. Auf meinem Weg habe ich viel gelernt: über Technik, über das Überwinden von Lampenfieber und Blockaden, über Versagensängste und die Kraft, Gefühle durch Musik zu verarbeiten. All diese Erfahrungen möchte ich heute weitergeben – mit offenem Herzen und großer Freude.
Ich lebe in der wunderschönen Südpfalz, wo ich die Wahlheimat meines Herzens gefunden habe. Hier genieße ich die Natur, meine Liebe zum Tanzen, zum nonverbalen Ausdruck und das Leben mit meinen zwei wundervollen Töchtern, die mich immer wieder daran erinnern, das Leben aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Sie inspirieren mich, neue Wege zu gehen – und alte mit neuen Augen zu sehen.
Wenn ich nicht gerade musiziere oder unterrichte, findest du mich wahrscheinlich im Wald, im Garten, bei den Pferden, beim Schwimmen im See oder Meer oder irgendwo beim Tanzen oder Gemeinschaft feiern. Ich fühle mich tief verbunden mit der Erde und allem, was lebt.
Mein Wunsch ist es, Räume zu öffnen, in denen Menschen sich der Musik hingeben können und sich selbst und den Klang dabei immer wieder neu entdecken.
Sehr gerne feier ich auch einfach das Leben, die Liebe und die Musik mit all Ihren Höhen und Tiefen!
Ich bin gespannt, was DICH/EUCH zu mir führt!
Mein Cello wurde 1901 in der Werkstatt von August Pfab in Hamburg gebaut. Leider ist mir über sein bisheriges Leben wenig bekannt, außer, dass es mal in einem Darmstädter Orchester gespielt wurde. Es begleitet mich seit mehr als einem viertel Jahrhundert. Wir sind zusammen durch dick und dünn gegangen und haben beide eine große Entwicklung und Veränderungen erlebt.
Vor etwa zehn Jahren ließ ich es etwas umbauen, damit es den historischen Anforderungen verschiedener Orchester gerecht wird. Damals spielte ich auch auch auf Darmsaiten. Das ist bei genauem hinhören auf meiner CD Cellirium „Freiheit“ auch noch zu hören.
Später habe ich die historischen Wege verlassen und damit mein Cello auch wieder auf den neuesten Stand der Anforderungen gebracht. Zum Beispiel bekam es einen sehr langen Stachel, damit ich auch im stehen spielen kann.
Bei einem Sturz vor vier Jahren hätte es beinah einen Totalschaden erlitten. Durch die großartige Handwerkskunst des Geigenbauers Bertrand Bellin ist es aber gelungen, die „Wunden“ nicht nur zu heilen, sondern dem Cello, eine neue, deutlich freiere und ausgeglichenere Stimme zu verleihen. Mir hat diese Erfahrung damals deutlich gezeigt, wie sehr mein Herz an diesem Instrument hängt.
Es ist aus meinem Leben definitiv nicht mehr wegzudenken!
Tatsächlich besitze ich noch ein weiteres Instrument. Ein Barockcello aus der Werkstatt von Bertrand Bellin. Es ist nur auf sehr wenigen Fotos zu finden und wartet im Moment noch auf seine neue Bestimmung im Trio On Point oder in der Musiktherapie.






Hier kannst du ein Interview mit mir hören:
